Was ist die PIMCO Emerging Asia Bond-Strategie?

PIMCOs Emerging Asia Bond-Strategie ist ein diversifiziertes Portfolio von auf US-Dollar – und Landeswährungen – lautenden Staats-, quasi-staatlichen und Unternehmensanleihen aus asiatischen Schwellenländern in Verbindung mit einem Overlay aus Währungen der globalen Schwellenländer (EM). Das Ziel dieser Strategie ist es, nicht nur von den günstigen Fundamentaldaten und guten Wachstumsperspektiven in Asien, sondern auch von einer potenziellen Aufwertung der EM-Währungen zu profitieren.

PIMCOs Emerging Asia Bond-Strategie stützt sich auf PIMCOs disziplinierten Anlageprozess und versucht, die verfügbaren Anlagemöglichkeiten auszuschöpfen, um attraktive risikobereinigte Renditen zu erzielen. Die Strategie weist die folgenden Merkmale auf:

  • Potenzial, vom wachsenden Beitrag der asiatischen Schwellenländer zum weltweiten Wachstum zu profitieren
  • Geringe Korrelation mit traditionellen festverzinslichen Anlageklassen
  • Diversifizierung innerhalb der EM-Anlageklasse
  • Potenzieller Renditevorteil gegenüber Bareinlagen und Kernanleihenportfolios
  • Ein Overlay aus EM-Währungen, der mögliche Turbulenzen für den US-Dollar abmildern kann und zugleich von den allgemein ansprechenden Bewertungen von EM-Währungen profitiert
  • Potential, ein ausgewogenes Anlagenportfolio aufzubauen, indem die Lücke zwischen dem geringen Risiko und Renditepotenzial von Geldmarktanlagen und Bareinlagen und dem hohen Risiko und Renditepotenzial von Aktien und Immobilienanlagen geschlossen wird

Was ist PIMCOs Anlageansatz für Anlagen in Schwellenländern?

PIMCOs Erfahrung mit Schwellenländern

Anwendungsbereiche für die Emerging Asia Bond‑Strategie

Wertschöpfungsquellen

Langfristige Aussichten für die Schwellenländer Asiens

Risikomanagement/-kontrollen

Rechtliche Hinweise

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist keine Garantie und kein zuverlässiger Indikator für künftige Ergebnisse. Der Wert von Aktien kann steigen, aber auch sinken. Die Strategie kann einen Teil ihres Vermögens in Nicht-Euro-Wertpapiere investieren, die aufgrund von wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen außerhalb Europas mit größeren Risiken verbunden sein können. Dieses Risiko kann sich bei Anlagen in Schwellenländern erhöhen. Anlagen in einer Strategie, die in hochverzinsliche Wertpapiere von geringerer Bonität investieren, sind im Allgemeinen einer größeren Volatilität und höheren Kapitalrisiken ausgesetzt als Anlagen in Wertpapieren von höherer Bonität. Diese Strategie darf zu Absicherungszwecken oder im Rahmen ihrer Anlagestrategie derivative Instrumente einsetzen. Der Einsatz dieser Instrumente kann mit bestimmten Kosten und Risiken verbunden sein. Bei Portfolios, die in Derivaten anlegen, kann der Verlust den Wert des investierten Kapitals überschreiten.