Was ist StocksPLUS®?

StocksPLUS, eine einzigartige und innovative Strategie für das Aktienmanagement, die PIMCO erstmals im Jahr 1986 präsentierte, zielt darauf ab, eine bessere Wertentwicklung zu erzielen als ein bestimmter Benchmark-Aktienindex, und das bei einem ganz ähnlichen Risikoniveau wie jenem der Benchmark. StocksPLUS wird gewöhnlich als eine „erweiterte Indexstrategie” bezeichnet und ist bestrebt, die jeweiligen Vorteile der passiven Indexnachbildung und des aktiven Managements miteinander zu verbinden.

Ähnlich wie bei den meisten passiven Indexstrategien soll das Aktienengagement in einem StocksPLUS-Portfolio mit dem des Benchmarkindex identisch sein. Doch im Gegensatz zu passiven Indexstrategien versucht StocksPLUS, Überschussrenditen für die Anleger zu erzielen.

Was macht StocksPLUS einzigartig? Die Strategie kombiniert PIMCOs Expertise im Management weltweiter Anleihen mit den Vorteilen, die sich beim Portfolioaufbau aus der „Kombination des Besten aus zwei Welten“ ergeben, wobei das Aktienengagement über Derivate erfolgt, die durch ein Anleihenportfolio besichert sind. Da das Anleihenportfolio gewöhnlich sowohl eine geringe Korrelation mit Aktien aufweist als auch den Schwerpunkt auf den Kapitalerhalt legt, bietet die Kombination StocksPLUS die Möglichkeit, die Volatilität des Aktienengagements bei sich verändernden Marktbedingungen zu mindern.

Anwendungsbereiche für StocksPLUS

Anlagephilosophie für StocksPLUS

Wertschöpfungsquellen

Wichtige Risiko/Ertrags‑Aspekte in Bezug auf die Benchmark

Tipps zum Thema Geldanlage

Rechtliche Hinweise

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist keine Garantie und kein zuverlässiger Indikator für künftige Ergebnisse. Alle Investitionen enthalten Risiken und können an Wert verlieren. Anlagen am Anleihemarkt unterliegen bestimmten Risiken wie z. B. Markt-, Zins-, Emittenten-, Bonitäts- und Inflationsrisiken. Anlagen in Wertpapieren, die keine US-amerikanischen Wertpapiere sind, sind mit höheren Risiken aufgrund von Wechselkursschwankungen sowie wirtschaftlichen und politischen Risiken behaftet. Dies gilt vor allem für Schwellenländer. Hypotheken- und forderungsbesicherte Wertpapiere können aufgrund des Risikos der vorzeitigen Rückzahlung empfindlich auf Zinsveränderungen reagieren, und obgleich sie im Allgemeinen durch einen staatlichen, quasi-staatlichen oder privaten Bürgen besichert werden, gibt es keine Garantie, dass der Bürge seine Verpflichtungen erfüllt. Hochrentierliche, niedriger bewertete Wertpapiere bergen ein höheres Risiko als höher bewertete Wertpapiere. Portfolios, die darin anlegen, können einem höheren Kredit- und Liquiditätsrisiko unterliegen als andere Portfolios. Die Strategien von PIMCO verwenden Derivate, die mit bestimmten Kosten und Risiken wie z. B. Liquiditäts-, Zins-, Markt-, Kredit- und Verwaltungsrisiken sowie dem Risiko verbunden sein können, dass eine Position nicht zum günstigsten Zeitpunkt glattgestellt werden kann. Durch Anlagen in Derivaten kann der Verlust den Wert des investierten Kapitals überschreiten. Swaps sind eine Art von Derivaten. Wenngleich einige Swaps über eine Clearingstelle gehandelt werden, gibt es in der Regel keine zentrale Börse oder einen Markt für Swap-Transaktionen, so dass sie tendenziell weniger liquide sind als börsengehandelte Instrumente. Die Qualität eines bestimmten Wertpapiers oder einer Wertpapiergruppe garantiert nicht die Stabilität oder die Sicherheit des gesamten Portfolios. Es wird keinerlei Gewähr dafür übernommen, dass die angegebenen Anlagestrategien in jedem Marktumfeld erfolgreich durchsetzbar sind und sich für jeden Anleger eignen. Investoren sollten daher ihre Möglichkeiten eines langfristigen Engagements insbesondere in Phasen rückläufiger Märkte überprüfen. Diversifizierung schützt nicht vor Verlusten.

Der LIBOR (London Interbank Offered Rate) ist der Zinssatz, den Banken untereinander für kurzfristige Eurodollar-Kredite berechnen. Eine Direktanlage in einem nicht verwalteten Index ist nicht möglich.