Die aktiv verwaltete Credit Absolute Return-Strategie von PIMCO:

Die Credit Absolute Return-Strategie von PIMCO verwendet einen globalen Ansatz zur Auswahl von Unternehmensanleihen mit einem Fokus auf der Erzielung attraktiver absoluter Renditen ohne die Einschränkungen einer Benchmark. Um dieses Ziel zu erreichen, basiert das Portfolio der Strategie auf den besten Bottom-up-Ideen von PIMCO in Bezug auf Unternehmensanleihen aus den Segmenten Investment Grade, High Yield, Bankdarlehen und sonstige Unternehmenspapiere.

Die Strategie basiert zwar auf der Anlagephilosophie und dem Risikomanagementprozess von PIMCO, verfügt jedoch über erhebliche Flexibilität bei der Erhöhung und Reduzierung ihrer Sensitivität in Bezug auf die Märkte für Unternehmensanleihen, um ihre Absolute-Return-Ziele unter verschiedenen Marktbedingungen zu erreichen.

Beispielsweise wird sich die Strategie in Phasen, in denen Unternehmensanleihen einen attraktiven relativen Wert bieten, wahrscheinlich stärker an den Märkten für Unternehmensanleihen engagieren. In Phasen, in denen mit einer Ausweitung der Credit-Spreads zu rechnen ist, würde die Strategie ihre Sensitivität gegenüber den Märkten für Unternehmensanleihen wahrscheinlich durch verschiedene Absicherungsstrategien deutlich verringern und sich stärker auf die relativen Wertunterschiede zwischen einzelnen Sektoren konzentrieren, um ihr Absolute-Return-Ziel zu erreichen.

PIMCOs Erfahrung und Ressourcen im Hinblick auf globale Unternehmensanleihen

Anlagephilosophie und Anlageprozess

Unsere Philosophie in Bezug auf Unternehmensanleihen

Wertschöpfungsquellen

Risikomanagement/-kontrollen

Anwendungsbereiche der Strategie

Rechtliche Hinweise

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist keine Garantie und kein zuverlässiger Indikator für künftige Ergebnisse. Anlagen am Anleihemarkt unterliegen bestimmten Risiken wie z. B. Markt-, Zins-, Emittenten-, Bonitäts- und Inflationsrisiken. Der Wert von Anlagen kann bei der Rücknahme über oder unter dem ursprünglichen Wert liegen. Hochrentierliche, niedriger bewertete Wertpapiere bergen ein höheres Risiko als höher bewertete Wertpapiere. Portfolios, die darin anlegen, können einem höheren Kredit- und Liquiditätsrisiko unterliegen als andere Portfolios. Bankkredite sind oft weniger liquide als andere Arten von Schuldinstrumenten. Zudem kann sich das allgemeine Markt- und Finanzumfeld auf die vorzeitige Rückzahlung von Bankkrediten auswirken, sodass sich Rückzahlungen nicht exakt voraussagen lassen. Es ist nicht gewährleistet, dass die Liquidierung von Sicherheiten eines besicherten Bankkredits die Verpflichtungen des Schuldners abdeckt oder dass solche zugrunde liegenden Sicherheiten liquidiert werden können. Anlagen in Wertpapieren, die auf Fremdwährungen lauten und/oder im Ausland begeben wurden, können mit höheren Risiken aufgrund von Wechselkursschwankungen sowie wirtschaftlichen und politischen Risiken behaftet sein. Dies gilt vor allem für Schwellenländer. Der Einsatz von Fremdkapital kann dazu führen, dass ein Portfolio Positionen auflösen muss, um eigene Verpflichtungen zu erfüllen und Trennungsbestimmungen zu entsprechen, wenn der Zeitpunkt dafür gerade ungünstig ist. Fremdkapital, unter anderem Kredite, kann dazu führen, dass ein Portfolio sich volatiler verhält, als wenn kein Fremdkapital eingesetzt würde. Die Strategien von PIMCO verwenden Derivate, die mit bestimmten Kosten und Risiken wie z. B. Liquiditäts-, Zins-, Markt-, Kredit- und Verwaltungsrisiken sowie dem Risiko verbunden sein können, dass eine Position nicht zum günstigsten Zeitpunkt glattgestellt werden kann. Durch Anlagen in Derivaten kann der Verlust den Wert des investierten Kapitals überschreiten. Es wird keinerlei Gewähr dafür übernommen, dass die angegebenen Anlagestrategien in jedem Marktumfeld erfolgreich durchsetzbar sind und sich für jeden Anleger eignen. Investoren sollten daher ihre Möglichkeiten eines langfristigen Engagements insbesondere in Phasen rückläufiger Märkte überprüfen. Diversifizierung schützt nicht vor Verlusten.